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Fassaden-Instandsetzung an der Luther-Schule Arbeiten in der Schlussphase

Fassadenarbeiten Martin Luther Schule
Fassadenarbeiten Martin Luther Schule

Während es an anderen Schulen während der Herbstferien eher ruhig war, herrschte an der Martin-Luther-Schule Hochbetrieb. In der unterrichtsfreien Zeit machten die Bauarbeiten erhebliche Fortschritte. Die aufwändige Fassaden-Sanierung befindet sich nun in der Schlussphase. Voraussichtlich Ende November werden die erneuerten Außenwände des altehrwürdigen Schulgebäudes zu sehen sein, ein Anblick, an dem sich gewiss nicht nur die Lehrer und Schüler erfreuen werden.

Noch verbirgt sich der Großteil des Schulgebäudes unter einer Hülle, sodass der Anblick an ein Werk des Künstlers Christo erinnert. Instand gesetzt werden sowohl die Süd- als auch die Ostfassade, also zum einen jene, die in Richtung Kleiner Teich zeigt und zum anderen die Seite, an der sich der Haupteingang befindet (die Pressestelle berichtete).

Zu den Maßnahmen, die an den zwei stark gegliederten Fassaden erledigt werden, gehören unter anderem Maurerarbeiten, Putz- und Malerarbeiten, Natursteinarbeiten sowie Klempnerarbeiten. Erklärtes Ziel ist es, die Fassaden des zum Denkmalensemble „Rote Spitzen“ gehörenden Gebäudes originalgetreu wieder herzustellen.

Die Arbeiten sind weit fortgeschritten und werden, wenn die Witterung keinen Strich durch die Rechnung macht, wie eingangs erwähnt Ende nächsten Monats abgeschlossen sein. Angeschoben wurde die Fassaden-Instandsetzung, nachdem sich Anfang des Jahres Putzteile von den Außenwänden gelöst hatten.

Um die Instandsetzung der Fassaden finanzieren zu können, musste die Stadt Städtebaufördermittel in Form eines zinslosen Darlehens beantragen. Der Stadtrat stimmte einer Kreditaufnahme über 197.400 Euro in seiner Februarsitzung zu. Die Gesamtkosten summieren sich voraussichtlich auf rund 318.000 Euro, rund 120.000 Euro bringt die Stadt aus Eigenmitteln auf.

 

Foto: Michael Külbel

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