Home / Regionales / Altenburg & Umgebung / Gerhard-Altenbourg-Straße Arbeiten in der Schlussphase

Gerhard-Altenbourg-Straße Arbeiten in der Schlussphase

Der grundhafte Ausbau der Gerhard-Altenbourg-Straße ist gut vorangekommen. In dieser Woche nehmen die Gehwege Gestalt an, Arbeiter verlegen – analog zum angrenzenden Platz Bei der Brüderkirche – großformatige Granitplatten. Dem aktuellen Zeitplan zufolge kann Anfang der kommenden Woche die Asphaltierung beginnen. Die Verkehrsfreigabe soll noch vor dem Beginn des diesjährigen Weihnachtsmarktes, der seine Pforten am 27. November öffnen wird, erfolgen.

Mit den Arbeiten in der Gerhard-Altenbourg-Straße endet die Neubebauung des Areals am Markt. Um die Gefällesituation im Bereich zur Einmündung Johannigraben zu verbessern, ist der Fahrbahnbereich dort bis zu 25 Zentimeter tiefer gelegt worden. Nach der Verkehrsfreigabe wird die Altenbourg-Straße als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich ausgewiesen. Das bedeutet, dass die Gehwege nur über einen etwa drei Zentimeter hohen Bord von der Fahrbahn getrennt sind und gegebenenfalls überfahren werden können.

Nach Abschluss des grundhaften Ausbaus fügt sich die Altenbourg-Straße gut ins ansprechende Gesamtbild, dass das Stadtzentrum mit seinen Marktplätzen nach deren aufwändiger Neugestaltung nun bietet.

Wer in der Altenbourg-Straße auf halbem Weg eine Verschnaufpause einlegen möchte, findet künftig kleine Sitzmöglichkeiten vor. Sie werden sich in Höhe der Music Hall und vor dem Gebäude Johannisgraben 3a befinden. Geparkt werden darf künftig auf der Seite, an der die Music Hall steht.

Für die skizzierten Maßnahmen zum Ausbau der Gerhard-Altenbourg-Straße werden einmal mehr Mittel aus der Städtebauförderung bereitgestellt. Die Gesamtkosten summieren sich auf rund 400.000 Euro.

Fotos:  Ronny Seifarth

Über Pressemitteilungen

Die auf altenburg-online.de veröffentlichten Pressemitteilungen stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. Falls Sie uns auch Pressemitteilungen zur Veröffentlichung zusenden wollen, schicken Sie diese bitte an pressemitteilung@altenburg-online.de

siehe auch

Toleranz im Namen des Kapitalismus?

Da kann man sich schon einmal verwundert die Augen reiben. Surft man völlig unbedarft auf …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.