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Flüchtlinge, Migranten und Terroristen: Europa ist außer Kontrolle

Foto Lars Franke
Foto Lars Franke

In einer Zeit, wo Grenzen eigentlich strikt kontrolliert werden sollten, sieht sich Europa einem Flüchtling-Tsunami ausgeliefert. Ich werde sie Migranten nennen, denn sie sind beileibe nicht alle „Flüchtlinge“. Die Richtlinien für deren Anerkennung variieren in der EU von Land zu Land. Das reicht von Deutschland, welches versprach mehr als 800.000 aufzunehmen, bis zur Türkei, Griechenland, Bulgarien, Mazedonien und Ungarn, die sich entschließen Mauern und Zäune zu bauen, um illegalen Zustrom zu verhindern. Eines haben diese Länder aber gemeinsam: sich waren auf diese Flut nicht vorbereitet.

Sicherlich, es gab und gibt seit ehedem einen ständigen Zuwanderungsstrom nach Europa. Viele waren schon immer fasziniert vom besseren Leben, sauberer Umwelt und in manchen Fällen von finanzieller Unabhängigkeit.

Frankreich öffnete seine Türen Algeriern, Marokkanern und Tunesiern in den 1950ern. Sie kamen als Gastarbeiter und begnügten sich mit Arbeiten, die gewöhnliche Franzosen nicht machen wollten wie etwa Müllmänner, Straßenfeger und Bauarbeiter. Heute sind deren Kinder und Enkel französische Staatsbürger, welche sich dem Wahlrecht verweigern, wie zuletzt bei den französischen Präsidentschaftswahlen beobachtet werden konnte.

Zu viele, zu schnell:

Foto Lars Franke
Foto Lars Franke

Es sieht fast so aus, als geschähe die Flüchtlingskrise über Nacht. Es scheint, der anhaltende syrische Bürgerkrieg vertreibe die Menschen. Niemand kann verübeln, wenn jemand vor Unterdrückung, Verfolgung oder Tod flieht. Daher steht nicht das Motiv der Syrienflucht zur Debatte, sondern deren schieres Ausmaß. Seit 20 Jahren erlaubt das moderne Europa seinen Bürgern grenzenloses Reisen, so als ob es keine Staatsgrenzen mehr gäbe. Aber der stete Migrantenansturm lässt einige europäische Staaten bereits wieder an Grenzschließungen denken. Deutschland denkt immer noch, dass es 800.000 Migranten beherbergen kann. Kanzlerin Merkel hofft auf einem demografischen Ausgleich der chronisch niedrigen Geburtenrate. – Ich bin hier überzeugt, wir vergleichen hier Äpfel mit Birnen!
Es gibt kein europäisches Land mit einer Infrastruktur, die solch einen Zustrom wirklich verkraftet. Das sieht man schon an den Herausforderungen für Wohnraum, Gesundheitvorsorge und innerer Sicherheit. Interessanterweise haben bisher Länder der Golfregion wie Saudi-Arabien, Katar und Kuwait, die Emirate und Bahrain keine Flüchtlinge aufgenommen. KEINE! Und dass, obwohl sie eine ähnlich Kultur und die gleiche Sprache und Religion besitzen. Diese reichsten Länder der Welt hätten Platz und Ressourcen und nehmen niemanden. WARUM?

Nicht alle Syrer sind Syrer:

Und diese Worte setze ich voran in mein Konzept, dass einige Migranten Betrüger sind. Wenn ich von Betrügern rede, meine ich eigentlich zwei Gruppen. Erstmal haben wir die, welche sich als Syrer ausgeben, es aber nicht sind. Nennen wir sie „verzweifelte Betrüger“. Theoretisch können nur legale Migranten im Gastland verbleiben. Andere ohne korrekten Antrag oder Papiere werden abgewiesen. Natürlich passiert dies nicht mit tatsächlichen politischen oder Kriegsflüchtlingen. Syrer qualifizieren sich als solche Flüchtlinge und haben daher höhere Bleiberaten (98%). Seit Veröffentlichung der UN-Flüchtlings-Carta 1951 gilt als Flüchtling: „wer aus rassistischen, religiösen, nationalen, politischen oder ethnischen Gründen verfolgt wird, und außerhalb seines Staatsgebietes und Staatsbürgerschaft keinen Schutz erfährt und demzufolge nicht in sein Heimatland zurückkehren kann.“ Laut dieser Definition qualifizieren sich Syrer als Flüchtlinge, zusammen mit anderen von Krieg und Konflikten geplagten Staaten dieser Welt. In Wirklichkeit besitzen aber viele nach Europa einströmenden Leute keine syrische Staatsbürgerschaft.

Eine potentiell-gefährliche Mischung:

By: Day Donaldson

Dann haben wir vermeintliche Syrer, die Asyl und Vergünstigungen erschleichen, aber mit ganz anderen Plänen einreisen. Diese gefährlichen Individuen nennen wir mal „radikale Betrüger“. Sie gehören zu Al-Kaida, ISIS und anderen Terrororganisationen. Ihre Einwanderung erfolgt nicht aus Schutz vor Verfolgung und/oder Unterdrückung, sondern entspringt dem Wunsch der Infiltration, Rekrutierung, Ausbildung und Bereitstellung von mehr Terroristen. Die letzten 18 Monate haben uns den durch IS-Infiltration und Terroristenrekrutierung herbeigeführten Schaden vor Augen geführt. Die gegenwärtige Migrationswelle wird dieses Problem nur verschlimmern. Es ist nahzu unmöglich einen Syrer von einem Nicht-Syrer zu unterscheiden. Also wie zur Hölle wollen verschiedene europäische Regierungen IS-Betrüger enttarnen? Wünsche viel Glück damit!

Eine unwahrscheinliche Integration:

Als Migranten auf der Suche nach Asyl und einem besseren Leben sind die große Mehrheit dieser Leute Anhänger des Islam. An sich sollte dies niemanden beunruhigen, denn die Flüchtlingsdefinition benennt auch die Religionsfreiheit. Allerdings sollte es im Westen bereits bekannt sein, dass sich Moslems kaum oder gar nicht integrieren oder gar assimilieren. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass alle ankommenden Moslems eine Bedrohung darstellen, aber es birgt die Gefahr einer kulturellen und religiösen Spaltung der Aufnahmeländer. Und kurz gesagt, alle IS-Rekrutierungen belaufen sich auf Islam-Sympathisanten aller Coleur. Aber es gibt noch einen Aspekt, dessen sich viele im Westen nicht bewusst sind: und das ist die islamische Ideologie. Es handelt sich dabei um einen „verdeckten Dschihad“, eine Art demografische Veränderung infolge hoher moslemischer Geburtenraten in Europa während der letzten 50 Jahre. Diese islamische Doktrin wird auch als „Hirdschah“ bezeichnet.

Moslemische Migration als Hirdschah:

By: Juanedc

Der Islamexperte Robert Spencer schreibt: „Im Namen Allahs auszuwandern, das bedeutet in neue Länder vorzudringen um den Islam dorthin zu bringen. Die sei ein höchst-verdienstvoller Akt.“ Dann zitiert er den Koran: „Und wer immer im Namen Allahs auswandert, der wird finden derer viele Orte im Überfluss. Und derjenige, welcher aus seiner Heimat auswandert für Allah als sein Bote und dem der Tod widerfährt, den beglückt Allah als seinen ergebenen Streiter, denn Allah ist immer gütig und gnädig.“ (Koran, Vers 4, Sure 100).
Während die ursprüngliche Hirdschah auf Mohammeds Flucht von Mekka nach Medina basiert, wird sie heute auch für moderne moslimische Wanderungsbewegungen bemüht. Normalerweise beschreibt sie eine Flucht von Moslems aus einem Land der Verfolgung in ein anderes, wo sie von anderen Moslems willkommen geheißen werden. Aber es kann sich auch um ein nicht-moslimisches Land handeln, sozusagen als das „kleinere Übel“. Das richtet sich gegen jede Form der Postmoderne, Multikultur und Toleranz, aber es passiert gerade vor unseren Augen. Nochmals, das bedeutet nicht, dass jeder Moslem als potentieller Terrorist gesehen werden muss, aber ich habe keinen Zweifel, dass viele von ihnen von einer islamistischen Agenda beinflusst werden, ob bewusst oder unwissentlich.

Europa steht möglicherweise noch nicht am Rand seiner Auslöschung im Rahmen der gegenwärtigen Flüchtlingskrise, aber es wird den Punkt, von dem es kein zurück gibt, eher früher als später erreichen. Viele europäische Länder haben Probleme mit „fallenden einheimischen Geburtenraten“ und sehen sich einer demografischen moslemischen Übernahme gegenüber. Ich befürworte Flüchtlingshilfe, aber jetzt ist nicht die Zeit, um Moslems unkontrolliert Zutritt zu gewähren. Dieser gefährliche Cocktail aus verdecktem Dschihad, demografischen Dschihad und radikal-apokalyptischen Dschihad kann Europa nicht kontrollieren!

Über Dr. Gunter Seyffarth

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