Home / Systemkritik / Europa / Migrationswelle – ein Projekt für Wirtschaft und Industrie

Migrationswelle – ein Projekt für Wirtschaft und Industrie

Bereits im Jahr 2001 forderte die UN, die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten, wie aus dem UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) hervorgeht. Damit verdichten sich die Hinweise, dass es sich bei der Migrationswelle um eine gezielte geostrategische Einflussnahme herrschender Finanz- und Kapitalinteressen handelt. Schon die Tatsache, dass sich trotz jahrzehntelanger Kriegsaktivitäten der westlichen Allierten im Irak, Afghanistan, Lybien und jetzt auch in Syrien keine derartigen massiven Flüchtlingsströme in Bewegung setzen, zeigt, dass für die Migrationswelle gezielt andere Anreize gesetzt worden sein müssen.

»Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206)
»Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206)
By: UNIDO

Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, verkündete bereits im Oktober 2015,  dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«). Die Wirtschaft und Industrie hat ein fundamentales Interesse, dem demografischen Wandel gezielt entgegenzuwirken, um die Zahl von billigen Arbeitskräften und Konsumenten im europäischen Wirtschaftssystem stabil zu halten.

Offenbar sind die Wirtschafts- und Geostrategen nicht an einer humaneren Geld- und Wirtschaftsordnung interessiert, die vom Prinzip des stetigen Wirtschaftswachstums abkehrt. Um den Profitinteressen eines auf Gier und Wachstum ausgerichteten Systems gerecht zu werden, wird nicht etwa die Wirtschaftsordnung hinterfragt; eher nimmt ein solches System den Austausch von ganzen Bevölkerungsstrukturen entgegen den originären Interessen der betroffenen Völker wissentlich in Kauf.

Verkauft wird dieses den Interessen von Industrie und Wirtschaft dienliche Projekt als humanitärer Akt der Nächstenliebe, so dass es den Betroffenen Völkern schwer gemacht wird, sich gegen diese Politik der Umvolkung zu wehren, ohne argumentativ in die Ecke von Rassisten und Menschenfeinden gestellt zu werden.

Dabei ist es gerade diese globale Migrationspolitik, die sich als völker- und menschenfeindlich darstellt, indem die Volkswirtschaften, die vom Abfluss der Migrationsströme betroffen sind, enorm geschwächt werden, während der Zufluss der Migrationsströme den auf Wachstum und auf Ressourcenkriege angewiesenen westlichen Volkswirtschaften den Fortbestand sichert.

Über Michael Külbel

Michael Külbel ist freischaffender Künstler und Grafikdesigner aus Altenburg. Seit 2015 arbeitet er mit im Team von altenburg-online.de im Bereich Redaktion, Administration, Gestaltung und Berichterstattung.

siehe auch

Baron von Handel im Gespräch mit Michael Voigt

Dr. Norbert Baron van Handel: Vernichtung Europas durch die Hochfinanz

Baron Dr. Norbert van Handel im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Mainstreammedien ignorierten ihn …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.