Home / Regionales / Altenburg & Umgebung / Altenburger Land am Ende der dezentralen Unterbringungsmöglichkeiten

Altenburger Land am Ende der dezentralen Unterbringungsmöglichkeiten

landratsamt-briefUns liegt ein Schreiben der Landrätin, Michaele Sojka, an alle zuständigen Bürgermeister des Landkreises vor, aus dem hervorgeht, dass der Landkreis mit der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen am Ende der Kapazitäten angelangt ist.

Um die Umnutzung von Schulen und Turnhallen zu verhindern, die für die Landrätin “nur als letzte Möglichkeit” in Betracht kämen, ruft sie die Bürgermeister auf, Hinweise über mögliche Grundstücke oder Immobilien mit einer Nutzfläche von 3500 m² bzw. 5000 m² bebaubarer Grundfläche zu geben, in welchen Gemeinschaftsunterkünfte  für Asylbewerber geschaffen werden können.

In Grundstücken mit einer Nutzfläche von 3500 m² können etwa bei 7 m² Wohnraum-Anspruch pro Flüchtling 500 Immigranten untergebracht werden. [Berechnungsgrundlage laut ThürFlüAG mit 6m² pro Flüchtling – Quelle: Link]

Über Michael Külbel

Michael Külbel ist freischaffender Künstler und Grafikdesigner aus Altenburg. Seit 2015 arbeitet er mit im Team von altenburg-online.de im Bereich Redaktion, Administration, Gestaltung und Berichterstattung.

siehe auch

Andreas Sickmüller

Stadtoberhaupt entschuldigt sich bei jüdischen Nachfahren

Am 27.05.2017 berichtete der Altenburger Kurier über die Entschuldigung des Stadtoberhauptes Wolf „bei den jüdischen Nachfahren“. Dabei …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.