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Die „Flüchtlingskrise“ als Dschihad unter anderem Namen

Eine Übersetzung eines Artikel aus WASHINGTON TIMES, 18.11.2015 von Dr. Gunter Seyffarth

By: Jean-Marc Ayrault

Unmittelbar nach den IS-Attacken von Paris, wo mehr als hundert Menschen verletzt oder getötet wurden, erklärte der französische Präsident Francois Hollande zu Recht diese Verbrechen als einen Kriegsakt, der nach einer gnadenlose Antwort verlange. Dieser jüngste Schlag des brutalen Dschihad rührt aber direkt von einer anderen Form des Dschihad, einer der seit Jahrzehnten in Europa stattfindet und der seit dem letzten Jahr dramatisch ausufert.

Wir reden über die Hirdschah.

Die Hirdschah beschreibt eine Eroberung durch Migration und ist ein Kernpunkt des Dschihad, welcher zurück auf den Propheten Mohammed geht. Das Ziel ist das Überfluten nicht-islamischer Territorien mit Moslems, um durch schiere Masse an die Herrschaft zu gelangen. Man braucht dazu keine Waffen, bis man die Kontrolle bekommt. Zumindest einer der Pariser Dschihadisten stammte aus Syrien und reiste als „Flüchtling“ über Griechenland ein. Das hier ist keine „Flüchtlingskrise“ sondern eine Okkupation.

Foto Lars Franke
Foto Lars Franke

Einige Wochen zuvor, als ich durch Mitteleuropa reiste, war ich Zeuge dieses islamischen Tsunamis. Quer durch Österreich und Deutschland ergossen sich tausende Menschen mit wenig Beschränkung bezüglich deren Benehmens und Aufenthalts. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich dieses Chaos mit Macht und Gewalt Bahn bricht.

Machen wir uns nichts vor: Einige fliehen tatsächlich vor Gewalt und Verfolgung, aber die meisten eben nicht! Tatsächlich stammen nur 10% der Neuankömmlinge aus Syrien; die anderen 90% kommen von anderswo aus dem Nahen Osten, Nordafrika und Ländern wie Pakistan oder Indonesien, und sie nutzen die EU-Politik der offenen Türen um ins westliche Wohlstandssystem zu gelangen mit dem Ziel, dort später den Islam zu verbreiten.

Diese Leute sind schon ab dann keine Flüchtlinge mehr nachdem sie es unterließen, sich im ersten sicheren Land registrieren zu lassen! Aber die EU versäumt es, ihre eigenen Grenzen zu schützen und das Asylrecht durchzusetzen (klingt das bekannt?). Weil die meisten EU-Länder den roten Teppich ausgerollt haben, strömen nun Tausende täglich herein. In Deutschland werden allein 1,5 Millionen erwartet.

By: FrauSchütze

Wäre es der EU ernst mit der Aufnahme tatsächlicher Flüchtlinge, wäre sie dem australischen Beispiel der Bearbeitung der Asylanträge außerhalb ihrer Außengrenzen gefolgt: Diejenigen rechtmäßigen Flüchtlinge werden dann hereingelassen und deren Fälle weiter bearbeitet. Alle anderen werden in die Herkunftsländer abgeschoben.

Die EU beabsichtigt offenbar einen kontinentalen Selbstmord – vor allem aus der fehlgedeuteten Erbschuld des 2. Weltkrieges heraus und um einem Arbeitskräftemangel vorzubeugen. Sie nehmen alle auf – unablässig ihrer Qualifikation oder Herkunft und ihrer Absichten vor Ort in Europa.

In Wien besuchte ich das „Flüchtlingslager“ am Hauptbahnhof, über den viele nach Mitteleuropa gelangen. Die meisten waren auf dem Weg nach Deutschland, wo die Kanzlerin ihnen die Tore weit geöffnet hat. Der Ort wimmelte von Polizei: Einige freiwillige Helfer sagten mir, es gäbe ernsthafte Sicherheitsprobleme wie Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Kindesmissbrauch, Diebstahl und sogar Mord. Deshalb habe die Regierung die Polizei- und Militärpräsenz erhöht.

Im Gegensatz zur offiziellen Darstellung, dass angeblich „ganze Familien“ vor dem IS „flüchteten“ waren überwiegend junge Männer dort. Ich sah einige Frauen und Kinder, aber sie waren eine verschwindende Minderheit. Tatsächlich sind 80% der „Flüchtlinge“ Männer. Viele sagten mir, dass sie nach erfolgreichem Asylantrag die EU-Verfahrensweisen ausnutzen und ihre Familien nachholen wollen. Vielleicht tun sie es, vielleicht auch nicht. Möglicherweise hängt es auch davon ab, was zu tun beabsichtigen, wenn sie sich irgendwo niedergelassen haben. Vor den Pariser Attacken verkündete der IS, dass er mehrere tausend Kämpfer nach Mitteleuropa geschickt hat. Sie operieren dort nicht in einem Vakuum. Es gibt auch eine steigende Präsenz von Al-Quaida, iranischen Milizen und der Moslembruderschaft. Es häufen sich Berichte über rechtsfreie Scharia-Enklaven.

Am Wiener Hauptbahnhof näherten wir uns zwei Frauen die hinter einem Tisch mit dem Zeichen „Rechtsanwalt“ saßen und fragten sie höflich, was sie denn für Dienste anbieten. Eine erwiderte barsch „Rechtshilfe“. Als wir fragten wieviel Prozent der der Flüchtlinge Moslems und wieviele Christen seien, antwortete sie ärgerlich: „Spielt das eine Rolle?“

Uns wurde erzählt, dass viele Moslems Nahrungsspenden vom Internationalen Roten Kreuz wegwerfen, weil sie mit einem Kreuz als vermeintliches christliches Symbol bedruckt seien. Uns wurde ferner zugetragen, dass viele der Männer Waffen insbesondere Messer trügen und sie damit oft ihre Helfer bedrohen. Viele von ihnen nutzen zunehmend Taktiken wie Hungerstreiks, gerichtliche Klagen und Androhung von Gewalt um deutsche Behörden zu zwingen, ihre stetig wachsende Forderungsliste wie freie Gesundheitsfürsorge und Einfamilienhäuser zu bedienen, während sie über gleichzeitige Integrationsforderungen nur lachen.

Schon vor den Pariser Attacken führte die moslemische Überflutung zu Gegenbewegungen wie etwa Massenprotesten und dem Erstarken von Oppositionsparteien. Nach den Attacken haben Frankreich und einige andere Staaten rigide Grenzkontrollen eingeführt. Doch trotz der jüngsten Terrorfälle und steigender Sicherheitsrisiken ergießt sich diese Invasion unerbittlich weiter.

Zwischenzeitlich erreichen diese Wellen schon unsere Küsten. Die Obama-Administration verkündete, dass die Vereinigten Staaten 200.000 „Flüchtlinge“ aufnehmen wollten. Es werden mehr kommen und alle mit Ansprüchen an den sozialen Wohlfahrtsstaat. Dies folgt dem existierenden Flüchtlingseingliederungsprogramm, welches die Regierung nutzte, um zehntausende Moslems hereinzubringen, vorwiegend in republikanisch dominierte Bundesstaaten. Welch ein Zufall!

Europa wird bald den Punkt erreichen, von dem es kein Zurück mehr gibt. Uns (in Amerika) verbleibt mehr Zeit um eine solche Veränderung zu verhindern, aber diese Zeit wird schneller vergehen, als wir denken.

Das islamische Trojanische Pferd schaut als nächstes auf Amerika. Lassen wir es herein?

Original-Authorin: Monica Crowley, Editor of The Washington Times

LINK: http://www.washingtontimes.com/news/2015/nov/18/monica-crowley-the-radical-islamic-challenge-to-we/?page=all

Über Dr. Gunter Seyffarth

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