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Eine Armlänge Abstand – Maßvoll oder Maas & Co voll? – Ein Kommentar von Gebhard Berger

gebhardWir erleben gegenwärtig ein in der Geschichte der Bundesrepublik beispielloses Maß an staatlich organisierten Rechtsbrüchen. Bemerkenswert dabei ist nicht nur, dass Bundesländer und Gemeinden wie hypnotisiert Merkels Diktat folgen, sondern dass dieser grundgesetz- und völkerrechtswidrige Irrsinn ohne deren unglaublichen Kadavergehorsam gar nicht möglich wäre. Mutige Ausnahmen gibt es leider nur wenige.

Jüngst hat das Kölner SPD-Bürgermeistermaskott(z)chen die Verachtung der eigenen Bürger mit ihrer Ver-reker-Qualität gekrönt: Die Verhöhnung von Verbrechensopfern der neuen Kulturbringer, die an Barbaren erinnern und Frauen fast paramilitärisch sexuell belästigt bzw. missbraucht hatten. “Frauen sollten eine Armlange Abstand halten” gehört wohl zu den unverschämtesten und erbärmlichsten Entgleisungen solch verachtenswerter politischer Subjekte.

Es ist inzwischen sicherer, als das Amen in der Kirche, dass derartige “Bereicherungen” nur ein trauriger Höhepunkt in einer endlosen Reihe von Verbrechen sein wird, denen die politischen und medialen Lügner und Leugner Tür und Tor öffnen. Statt endlich die Tragweite des völkerrechtswidrigen „Menschen-Imports“ zum Nachteil der hiesigen und der Ursprungs-Gesellschaft zu benennen und sich umgehend bei den Opfern in aller Form zu entschuldigen, wagt sich dieser politische Abschaum einer Bürger-Z/Vertreterin, mit spontanen „Verhaltensmaßregeln“ die Frage der Schuld und Verantwortung zu pervertieren.

Statt Hass auf Flüchtlinge, wie es Konsumenten der Mainstream-Medien eingebläut wird, haben Menschen aber Hass auf dieses unerträgliche “Pack” von Politikern und Schreibern, die diese Verbrechen erst ermöglichen. Zudem missbrauchen sie das „Instrument“ Flüchtlinge virtuos zur Ablenkung von den Themen TTIP und Aufrüstung. Und es dürften nur noch bei ganz Naiven Zweifel daran bestehen, dass jene Destabilisierung, die US-Strategen für Deutschland prognostiziert haben, von diesen auch gleichzeitig iniziiert wird.

Im bis heute besetzten Deutschland für diese allenfalls ein Kinderspiel. Die für unsere Region interessante Frage lautet: Wie lange werden die diktaturerfahrene Landrätin Sojka und OB Wolf dieser irren Politik folgen, statt endlich eigenständig zu denken und zu handeln. Wolf hat bisher allenfalls „geSeehofert“. Es ist aber beider Pflicht, sich widerrechtlichen Anweisungen zu widersetzen und statt dessen endlich ihrem Amtseid gemäß dem Souverän zu dienen.

Wir brauchen keine Politiker, die sich darauf berufen, sie hätten ja nur Befehle befolgt. Wir haben in Deutschland genau genommen unter 5% Asylberechtigte. Ungeachtet dessen befürworten wir Bundesbürger ausdrücklich, bei Leib und Leben bedrohten Menschen Asyl zu gewähren. Genau das und das Interesse der eigenen Bürger muss endlich Maß der Politik sein!

Menschen in Not brauchen unsere Hilfe und sollen sie bekommen. Ebenso sollten wir für unsere Interessen eintreten. Noch dürfen alle demonstrieren, zumindest theoretisch. Denn Demokratie ist längst ausgehebelt, wenn zB. Gewerkschaftsoberste unverhohlen zu Kündigungen aufrufen, und Firmen ihren Mitarbeitern für den Fall einer Demo-Teilnahme mit Kündigung drohen.

Für diese Demokratie dürften ´89 die Wenigsten auf die Straße gegangen sein.

Gebhard Berger

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