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Importieren wir eine Vergewaltigungskultur?

Eine Übersetzung von Dr. Gunter Seyffarth aus dem Daily Telegraph vom 14.01.2016

Warum wollen so viele Flüchtlinge aus der Welt des Islam ein neues Leben im Westen?

By: amaianos

Ich weiß es nicht genau, aber ich riskiere eine Vermutung.

Ich glaube nicht, dass sehr viele als ein Motiv haben, ihrem Propheten als „Muhadschirun“ (arab. für „Auswanderer“) nachzueifern, indem sie inspiriert von Mohammeds „Hirdschah“ (Wanderung) von Mekka nach Medina versuchen, in einem neuen Land einen islamischen Staat aufzubauen. Es gibt schon einige mit dieser Absicht, angestachelt vom IS, und jene Leute werden ihren Dschihad in den Straßen westlicher Städte intensivieren. Aber ein derartiger Fanatismus war niemals eine Sache der schweigenden Mehrheit – zu keiner Zeit und zu keinen Zeitpunkt in der geschriebenen Geschichte. Die meisten bevorzugen ein ruhiges Leben.

Und doch ist es abstrus zu denken, dass die Flüchtlingsmassen von einer tiefen Bewunderung für die westliche Gesellschaft, mit Respekt für Frauenrechte, Homosexuelle, Transvestiten usw. getrieben sind. Nochmal, es mögen einige gute und fromme Muslime dabei sein, die sich nach einem Land sehnen, wo es illegal ist, seine Frau zu schlagen, aber dafür legal, dass seine Tochter halbnackt und angetrunken durchs Stadtzentrum streift. Aber es sind wenige!

Die größere Mehrheit der Flüchtlinge fühlt sich zufrieden in der Kultur, in der sie aufgewachsen sind. Sie wollen sicherer und wohlhabender werden. Was ist daran schon zu kritisieren? Dennoch werden sie am glücklichsten sein, wenn sie ihre Traditionen und sozialen Normen beibehalten können.

By: Maria Moreno

Das multikulturelle Dogma einiger sogenannter liberaler Besserwisser, welches von ihnen den westlichen Gesellschaften aufgebürdet wurde, verspricht dies alles: Alle Kulturen seien gleichwertig (mit Ausnahme der westlichen und besonders der englischen Kultur, welche Müll sei!). Hereinströmende Kulturen trügen zur Vielfalt der Gesellschaft bei, was als das einzig Wahre gelte, sie seien somit eine „Bereicherung“. Die Gesellschaft soll sich den Bedürfnissen und Werten der Einwanderer anpassen und nicht umgekehrt.

Wir erleben gerade einen Zusammenstoß zwischen einer Kultur, die Frauen als Unterwürfige sieht, was bedeutet, dass Frauen , die sich als unabhängige Wesen kleiden und handeln, durch sexuelle Gewalt zurechtgewiesen werden sollen; und einer Gesellschaft andererseits, die sich dazu verpflichtet, jedewede Einwanderungskultur fraglos zu integrieren.

Auch wenn wir unsere Stellung zur Zeit behaupten und die Mehrheit der Flüchtlinge auf der anderen Seite des (Ärmel)Kanals halten, werden diese in 3 Jahren EU-Bürger werden und in den Genuss des Einreiserechts nach Großbritannien kommen. Entweder muss die EU ihre Personenfreizügigkeit abschaffen, oder wir müssen die EU verlassen. In der Zwischenzeit sollten wir von den Dänen lernen, die ihr Land als Zielland so unattraktiv wie möglich machen. Der dänische Vorstoß, den Migranten an der Grenze sämtliche Wertsachen abzunehmen, klingt zwar dumm und unpraktisch, aber er sendet eine Botschaft aus! Großbritannien sollte den Anfang machen, indem es illegale Migranten ausweist und jene legalen Einwanderer abschieben, die uns unser Gastrecht mit Kriminalität danken.

Der größte Vorzug Großbritanniens war, dass niemand gezwungen werden kann, es zu verlassen. Dies muss sich ändern!

Original-Online-Blogger: dynamo1940

Über Dr. Gunter Seyffarth

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