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Oliver Stone: Jüdische Medienkontrolle verhindert freie Holocaust Debatte

Der freimütige Hollywood-Filmemacher sagt, dass er mit seinem neuen Film Adolf Hitler, den er als „einfachen Sündenbock“ in der Vergangenheit bezeichnet, ihn in den korrekten historischen Kontext setzen möchte.

By: Ivan Gonzalez

Der prominente Hollywood-Filmemacher Oliver Stone erklärte in der (britischen) Zeitung Sunday Times, dass die jüdische Kontrolle der Medien eine offene Diskussion über den Holocaust verhindere. Er ergänzte weiter, dass die jüdische Lobby die US-Außenpolitik seit Jahren kontrolliere.

Wie vermeldet wird, meinte Stone in dem Sonntagsinterview, dass die öffentliche Meinung in den USA sich nur auf den Holocaust konzentriere, was ein Ergebnis der „jüdischen Mediendominanz sei“. Er ergänzte, dass sein nächster Film zum Ziel habe, Adolf Hitler und den sowjetischen Diktator Josef Stalin im Zusammenhang zu porträtieren.

„Es gibt eine Riesenlobby in den Vereinigten Staaten“, sagte Stone, „die hart arbeiten und an der Spitze eines jeden Kommentars stehen. Es ist die mächtigste Lobby in Washington.“

Der berühmte Filmemacher, der Kinofilme wie „Platoon“ und „JFK“ produzierte, sagt auch, dass „Hitler sowohl ein Frankenstein(monster) war“ als eben auch ein „Dr. Frankenstein“. (Anm. d. Übersetzers: Die Romanfigur Dr. Victor Frankenstein erschafft aus Ehrgeiz und Selbstüberschätzung ein künstliches menschenähnliches Wesen, dass aus mangelnder Liebe dann aber zum Monster mutiert).

„Er (Hitler) hatte Unterstützung von deutschen Industriellen, aber auch von den Amerikanern und Briten“ , so Stone in der Sunday Times und ergänzt „dass Hitler den Russen mit 20 oder 30 Millionen Opfern wesentlich mehr Schaden zugefügt hat, als dem jüdischen Volk.“

Bezüglich der angeblichen mächtigen jüdischen Lobby in der US-Außenpolitik bemerkt Stone, dass Israel die „US-Außenpolitik seit Jahren verzerre“, und er empfinde „die US-Politik gegenüber Iran als fürchterlich“.

„Iran ist nicht unweigerlich der gute Junge“, sagte Stone, aber behauptet auch, „die Amerikaner kennen auch nicht die ganze Geschichte.“

Stones Kommentare spiegeln frühere Bemerkungen des Hollywood-Direktors wieder, dass er empfindet, dass die US-Medien eine verzerrte Sicht über Figuren wie Adolf Hitler und Josef Stalin wiedergeben.

Zu einem früheren Zeitpunkt während der halbjährlichen Pressetour der TV-Kritiker-Gesellschaft erklärte er in Pasadena, dass „Hitler ein leichter Sündenbock der Geschichte ist, und dass man sich seiner billig bedient.“

„Er ist das Produkt einer Serie von geschichtlichen Abläufen. Es ist das Spiel von Ursache und Wirkung… Die Leute in Amerika verstehen den Zusammenhang zwischen erstem und zweiten Weltkrieg nicht“, sagte Stone und ergänzt weiter, dass er es mit seiner Dokumentation ermögliche, „sowohl in Hitlers als auch in Stalins Schuhen zu laufen, und deren beider Sichtweisen zu verstehen.“

„Wir werden unsere Gedanken weiterbilden, befreien und sie erweitern. Wir möchten uns jenseits der Meinung(sbildung) bewegen… Wir beleuchten die Finanzierung der Nazipartei und wieviele US-Konzerne darin verwickelt waren – von General Motors bis IBM. Hitler war einfach nur ein Mann, den man auch hätte umbringen können“, meinte Stone.

Originalherausgeber: Haaretz Service

Weblink:

http://www.haaretz.com/jewish/oliver-stone-jewish-control-of-the-media-is-preventing-free-holocaust-debate-1.304108

Über Dr. Gunter Seyffarth

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Ein Kommentar

  1. Karl-Heinz Mainz

    Sehr geehrter Herr Dr. Seyffarth,

    Sie beabsichtigen also mit einer fast 6 Jahre alten Aussage von Oliver Stone Systemkritik zu üben?

    Dann sollten Sie Ihrer Abschrift aber auch einen eigenen Kommentar hinzufügen und erläutern, dass Stone seine Aussage schon längst revidiert.

    Gut, Sie werden jetzt wohl sagen ” Auf Druck der jüdischen Mediendominanz musste Stone zurückrudern”, aber dann kann sich jeder selbst eine Bild daraus schaffen.

    Sie beleuchten jene Szenerie jedoch nur einseitig!

    Und selbst wenn Hollywood von Juden dominiert wird, was hat dies alles mit Systemkritik zu tun?

    Oder wollen Sie einmal mehr Hitler in eine besseres Licht stellen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Karl-Heinz Mainz

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