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Netanyahu: Palästinensischer Mufti überzeugte Hitler, Europas Juden zu massakrieren

By: IsraelinUSA

In einer Rede am Dienstag vor Delegierten des 37. Zionistischen Weltkongresses in Jerusalem behauptete der Premier, dass es Hitlers ursprüngliche Absicht war, die Juden nur zu vertreiben.

Die sozialen Medien waren am Mittwoch voll mit den geäußerten Behauptungen des Premierministers Benjamin Netanyahu, dass Adolf Hitler anfangs keine Absichten hegte, das europäische Judentum zu massakrieren.

Laut Netanyahu, änderte der Führer seine Meinung auf Beharren des damaligen arabischen Anführers, Hadschi Amin al-Husseini, welcher argumentierte, dass eine Ausweisung der Juden einen Masseneinstrom nach Palästina (damals noch britisches Mandatsgebiet) zur Folge hätte.

Netanyahu machte die Bemerkung teils in seiner Bestrebung, die palästinensische Neigung zu verdeutlichen, die heiligen Stätten Jerusalems als Vorwand für Gewaltakte gegen Juden zu nutzen.

„Mein Großvater kam 1920 in dieses Land und landete in Jaffa, und ganz kurz nach seiner Ankunft ging er zum Einwanderungsbüro in Jaffa“, sagte Netanyahu zu Delegierten am Dienstag. „Und ein paar Monate später wurde es von Marodeuren niedergebrannt. Diese Angreifer, arabische Angreifer, ermordeten mehrere Juden einschließlich unseres berühmten Schriftstellers (Josef Haim) Brenner.“

„Und diese Angriffe und andere Attacken auf die Jüdische Gemeinschaft in den Jahren 1920, 1921 und 1929 wurden angezettelt durch den Aufruf des Muftis von Jerusalem, Hadschi Amin al-Husseini, der später während der Nürnberger Prozesse wegen Kriegsverbrechen gesucht wurde, da er eine zentrale Rolle bei der Aufhetzung zur Endlösung innehatte“, sagte der Premier. „Er flog nach Berlin. Hitler wollte zu diesem Zeitpunkt die Juden nicht ausrotten, er wollte die Juden vertreiben. Und Hadschi Amin al-Husseini ging zu Hitler und sprach: „Wenn Sie die ausweisen, dann kommen sie alle hierher (nach Jerusalem).“ „Also was soll ich mit denen machen?“, fragte er (Hitler). Er sagte: „Verbrenne sie!“

Über Dr. Gunter Seyffarth

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Ein Kommentar

  1. Karl-Heinz Mainz

    Sehr geehrter Herr Dr. Seyffarth,

    auch hier greifen Sie wieder zu Ihrer Judenkeule mit einem veraltetetn Artikel. Denn auch Herr Netanjahu hat seine Aussage im Oktober 2015 revidiert.

    Unter Umständen hat er mitbekommen, dass Hitler bereits 1939 bei seiner Reichtagsrede von der “Endlösung für die Juden in Europa” im Kriegsfall gesprochen hatte.

    Oder es ist ihm zu Ohren gekommen, dass Hermann Göring am 31. Juli 1941 SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich mit der Gesamtorganisation der „Endlösung der Judenfrage“ beauftragte, sich aber Hitler und der Großmufti erst im November 1941 traffen.

    Oder wollen Sie auch hier wieder Hitler in eine besseres Licht rücken?

    Mit freundlichen Grüßen

    Karl-Heinz Mainz

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