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Deutschlands Migrantionskrise: Flüchtlinge verübten letztes Jahr mehr als 200.000 Verbrechen

By: Môsieur J. version 9.1
By: Môsieur J. version 9.1

Laut offizieller Statistik verübten Flüchtlinge in Deutschland 92.000 mehr Straftaten im Land als noch 2014. Der aufgedeckte Bericht kommt nur wenige Wochen nach den Silvester-Sex-Attacken aus dem Land, das mehr als 1 Million Flüchtlinge in der gegenwärtigen Migrantionskrise aufgenommen hat. Offizielle Stellen warnen auch vor einem „steigenden Trend“ von Terrorverdächtigen, die sich unter die echten Flüchtlinge mischen.

Dies ist der dritte Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) zu „migrationsbedingeten Verbrechen“ – welcher eigentlich geheim und nur für den Dienstgebrauch in Polizei und Verwaltung bestimmt war – aber an die meistverkaufte Tageszeitung Zeitung BILD verraten wurde. Er listet Straftaten von Einwanderern auf, die im Zeitraum von Januar bis Dezember letzten Jahres begangen wurden, als hunderttausende Migranten nach Deutschland einströmten.

Die Daten stammen aus 13 von 16 Bundesländern, welche die Bundesrepublik bilden. 18 Prozent der von Migranten verübten Verbrechen waren Körperverletzungen und Raubüberfälle, weniger als 6 Prozent Sexualdelikte. Die Anzahl an Straftaten stieg auf 208.344, das sind 92.000 mehr im Jahr zuvor. Dennoch behauptet das BKA: „Die überwiegende Mehrheit von Asylsuchenden begehen keine Straftaten.“

Die Zahl der Vergehen von Migranten stieg im Vergleich von 2014 zu 2015 um 79 Prozent, die Zahl der Flüchtlinge stieg in derselben Zeit um 440 Prozent. Die Kriminalitätsrate stieg kontinuierlich in den ersten sechs Monaten des Jahres aber stagnierte gegen Jahresende, obwohl noch mehr Flüchtlinge ins Land strömten.

Die Art der Delikte scheint meist kleinerer Art: 28.712 Schwarzfahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln, 52.167 Vorfälle von Urkundenfälschungen zum Erschleichen von Geldern, 85.035 Diebstähle, meistens Ladendiebstähle – fast doppelt so viele wie 2014.

Körperverletzungen, Raubüberfälle und, was man in Deutschland als „räuberische Erpressung“ und „Verbrechens gegen die personelle Selbstbestimmung“ bezeichnet einschließlich Bedrohungen, verdoppelten sich gegenüber 2014 mit 36.010 Fällen, das macht 18 Prozent der gesamten Kriminalitätsstatistik. Die Rate von Sexualdelikte blieb niedrig, unter einem Prozent. Erfasst wurden im vergangenen Jahr 1.688 Fälle von Sexualvergehen, einschließlich gegen Kinder, inklusive 458 Vergewaltigungen und Akten sexueller Nötigung.

Die Länder mit linksgerichteten SPD-Regierungen wie Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen lieferten keine Daten an das BKA. Das bedeutet, dass die Ereignisse von Köln zur Silvesternacht, wo hunderte Frauen von Männerbanden marodierender Migranten sexuell belästigt oder ausgeraubt wurden, nicht in dieser Statistik beinhaltet sind.

Der Bericht konstatiert weiter, dass es 240 Mordversuche von Migranten gab – (zum Vgl.) 127 in 2014 – und dass in zwei Dritteln aller Fälle Täter und Opfer derselben Nationalität angehörten. Ein Deutscher wurde ermordet, 27 Einwanderer wurden von anderen Einwanderern getötet. Syrer machen offiziell mit 48 Prozent den Hauptteil der Asylsuchenden aus und kamen für 24% der Straftatverdächtigen auf. Serben beziffern nur Prozent der Asylsuchenden und sind für 13% aller Straftaten verdächtig.

Die BILD-Zeitung schreibt: „Syrer, Afghanen und Iraker beziffern die größte Gruppe an Einwanderern, aber sind weniger kriminell im Vergleich zu anderen Migrantengruppen.“

„Verhältnismäßig mehr Straftäter findet man unter den Einwanderern vom Balkan (Kosovo, Serbien, Albanien), und aus Eritrea und Nigeria.“

Was Terrorverdächtige betrifft, die sich unter echten Flüchtlingen versteckten, sagt der Bericht aus, dass es 266 Fälle von Verdächtigen „als Kämpfer und Mitglieder ausländischer terroristischer Organisationen“ gab. 80 konnten geklärt werden, bei 186 laufen noch die Untersuchungen. Der Bericht verweist auf einen zunehmenden Trend der Infiltration des Staates durch Militante.

Übersetzer: Dr. Gunter Seyffarth
Originalautor: Allan Hall
Weblink: http://www.express.co.uk/news/world/644827/refugees-committed-crimes-Germany-migrant-crisis-last-year

Über Dr. Gunter Seyffarth

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