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Innenministerium streicht Verpflegungspauschale für Bundeswehrangehörige

By: Twang_Dunga

Was ist in diesem Staate los? Mit Fassungslosigkeit muss man als steuerzahlender Bürger dabei zusehen, wie der Staat völlig unkontrolliert und scheinbar kopflos die Gelder – angesichts der Bewältigung der Massenmigration –  zum Fenster hinausschmeißt.  Jegliche Prüf- und Registrationsverfahren der hier ankommenden Menschen haben versagt, sollten es wohl auch, so dass dem Missbrauch unserer Sozialsysteme durch Menschen, die nie in die sozialen Systeme Deutschlands eingezahlt haben, Tür und Tor geöffnet wurde.  Nur zur Erinnerung: Unsere Sozialsysteme waren dafür eingerichtet, die sozialen Ungleichheiten in diesem Land auszubalancieren; niemals waren sie dafür angelegt, die ganze Welt zu retten.

Asylsuchende Migranten, deren tatsächliches Anrecht auf Asyl mitnichten feststeht, erhalten hier in Deutschland eine Rundumversorgung in medizinischer Hinsicht – ohne jegliche Form der Zuzahlung – Zustände von denen so manch Hartz-IV Betroffener träumen würde. Auch bei den Kosten für den Wohnungsbau, die sogenannte Integration lässt man sich hierzulande nicht lumpen und öffnet die Geldschleusen völlig ungeniert.

Dann darf man sich schon einmal wundern, wenn man Meldungen wie diese über den Bildschirm flackern sieht:

Innenministerium streicht Verpflegungspauschale für Bundeswehrangehörige

Da ist auf der einen Seite der Ministerialbürokrat, der auf das Reisekostenrecht samt Trennungsgeldverordnung pocht – und auf der anderen Seite der Soldat, der mit seinem Einsatz in der Flüchtlingshilfe verhindert, dass im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das totale Chaos ausbricht. Und der wegen des Bürokraten seine bisherige Verpflegungspauschale von 25 Euro täglich plötzlich nicht mehr bekommt. Da passt etwas nicht zusammen, findet der Deutsche BundeswehrVerband.

Quelle: DBWV

Kann man die Bürger in eigenem Land eigentlich noch mehr demütigen und demoralisieren? Da werden diejenigen, die wohl am meisten dazu beitragen, das im Land bevorstehende Chaos in Zaum zu halten, für ihre aufopfernde Tätigkeit auch noch vor den Kopf gestoßen, während sich Funktionäre in altbekannter Manier selbst die Taschen füllen. Eine ähnliche Situation spielt sich bei der Polizei ab, die angesichts der im Land herrschenden Situation völlig überlastet und unterbesetzt ist.

Ein Land, welches ungeheure Mittel für die zu uns einströmenden Migranten freisetzt, ist nicht in der Lage, die entsprechenden Organe, die für Sicherheit und Ordnung sorgen sollen, aufzustocken? Mit Recht darf man fragen: welches Ziel, wenn nicht den Bürgerkrieg, hat diese Politik eigentlich?

Über Michael Külbel

Michael Külbel ist freischaffender Künstler und Grafikdesigner aus Altenburg. Seit 2015 arbeitet er mit im Team von altenburg-online.de im Bereich Redaktion, Administration, Gestaltung und Berichterstattung.

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