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Endlich ganz großes Theater

Oder: Was lassen sich unsere Integrationskabarettisten als nächstes einfallen?

gebhard bergerWas sich die Altenburger Theater-Verantwortlichen heute so alles einfallen lassen, um über die Region hinaus bekannt zu werden, ist wirklich aller Ähren wert, Hammer und Zirkel inbegriffen. Es ist eine besondere Kreation aus Schauspielerei, Promotion und Ideologie, mit der sie sämtliche Orte außerhalb der Theatermauern, derer sie habhaft werden können, ebenfalls zur Bühne erklären. Dort erwarten uns zwar mit ihren Darbietungen bereits die Laien- Schauspieler der Großdeutschen Einheitspartei. Die Altenburger Groteske “MigraPinocchio auf der Flucht” wurde dennoch zum landesweiten Erfolg, denn die abgerichteten bundesdeutschen Medienhündchen haben erwartungsgemäß und punktgenau die rechten Stöckchen der Produzenten geschnappt. Längst drängt sich die Frage auf: Wurden die bunten Schauspieler von dem ideologisch überbelichteten Schauspieler-Dompteur und TPT- Polit- Offizier Stengele zu “kreativer” Wahrheit angeleitet? Oder hat sich der farbige Mime “selbstständig” gemacht? Ungewöhnliche Kritik dazu hat sich sogar das regionale Mainstreamblatt OVZ erlaubt, als es die zweifelhaften Anschuldigungen des Schauspielers in Frage gestellt hatte.

By: Karl-Ludwig Poggemann

Ortswechsel: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte – aber nur auf ihrer Facebook-Seite und auch nur in einer Kommentarspalte – so ganz beiläufig zugegeben, dass ein anderes Großdeutsches “Theater”, nämlich das um die angebliche Höcke-Äußerung eine glatte Lüge war! Wörtlich heißt es lapidar: “…..diese (DPA) hatte (…..) fälschlicher Weise zusammengefasst, dass Höcke das Denkmal bzw. das Gedenken als Schande bezeichnet habe.” Haben wir irgendwo in unseren Wahrheitsmedien eine entsprechende “Korrektur” gehört oder gelesen? Stattdessen wurde bis zum Erbrechen die schon ans Kriminelle grenzende mediale Schlachtung eines mehrfachen Familienvaters vollzogen. Ungeachtet etwaiger versteckter, meist aber gar nicht erfolgter Richtigstellungen läuft der Systemauftrag Diffamierung, Diskreditierung & Vernichtung von Kritikern planmäßig weiter. Es würde jeden denkbaren Rahmen sprengen, würden sämtliche Lügen aufgelistet, die uns diese Münchhausensippe täglich zumutet. Die Grenzen zwischen Realität und Schauspiel sind inzwischen derart klar wie die Kloßbrühe einer Theater-Kantine.

Im theatergewordenen Land in den Grenzen von 1989 werden unterdessen alle verbliebenen Grenzen niedergerissen, einschließlich bedeutender von Gesetz und Moral. Und das ausgerechnet von denen, die Kritikern Unmoral vorwerfen. Um Deutschlands Hauptdarstellerin IMErika herum haben ihre Freier landesweit nahezu jeden Raum erobert und daraus politische und gesellschaftliche Beischlaf- und “Beifuß!” – Spielstätten gemacht. Kreidefressende und kreideverteilende Darsteller, wie Inshallah-Bodo mit seiner prasselschlauen Rammelbande inszenieren Theaterstücke thüringenweit. Stengels Bernhard, zuständig für Integrafellatio auf und neben den Altenburger Bühnen, dressiert seine Truppe zu systemhörigen Marionetten jeder Hautfarbe. Und dazwischen, darüber und darunter finden alle anderen Profiteure dieses Völkerrechts- und Wirtschafts- Jahrhundert- Thrillers ihre 30 Silberlinge.

Die Spielszenen der selbstermächtigten charakter(losen)- Darsteller Merkel und Sojka sind derart “bunt”, dass einem gelegentlich ein “Sorglos-Paket” aus Vollverschleierung, Augenbinde und Ohrstöpsel in den Sinn kommt. Sozusagen als letzte Rettung. Alternativ soll das Aufreiben der Menschen untereinander diesen den Blick auf die eigentlichen Ziele und Machenschaften der International-Sozialisten vernebeln. In der fast zu Tränen rührenden Altenburger Story vom “Verbrechen der bösen Nazis an den geschundenen Afris” hatte der Hauptdarsteller dieser Posse angebliche Angriffe Rechter gegen sich als Grund für die Beendigung seines Altenburg-Engagements angegeben.

Als es dann darum ging, das “Verbrechen” aufzuklären, hatte Sojkas Vorzeige-Migrant plötzlich seinen Text vergessen. Bis heute weigert sich dieser “Verdiente Schauspieler des Partei-Volkes” und “Recke der Integration” gegenüber der Polizei konkrete Angaben dazu zu machen. Fest steht, für diese schauspielenden “Nazi-Opfer” und deren Bewerbungen an den Bühnen des Landes war diese bundesweite Medien-Kampagne Gold wert. Und dafür haben deren Papis garantiert keinen Pfennig dazu bezahlt.

Ihre Informationen und Meinungen bitte an info@berger-brillen.de, auf Facebook, oder postalisch: Gebhard Berger, Kornmarkt 11, 04600 Altenburg

Gebhard Berger

Gebhard Berger ist Augenoptiker-Meister aus Altenburg und verfasst regelmäßig kritische Leserbriefe für altenburg-online.de und dem Kurier Altenburg.

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