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Egal wie man es wendet – es war auf jeden Fall Manipulation

Ob die Wahlergebnisse vom Wochenende in Frankreich und Schleswig-Holstein nun durch Manipulation an der Wahlurne stattgefunden haben könnte, oder „nur“ durch Manipulation der Gehirne von Menschen, spielt keine Rolle. Es ist in jedem Fall auf Manipulation zurück zu führen.

Andreas Sickmüller
Andreas Sickmüller

In Frankreich wird Marine Le Pen medial im günstigsten Fall ausschließlich als Rechtspopulistin dargestellt. Als Nationalistin, die sich für die Erhaltung der Nationalstaaten ausspricht und sich gegen Europa stellt. Das moderne Europa, das offene Europa, das demokratische, vereinte Europa.

Dass gerade die EU Kommission, die als höchstes EU Organ so etwas Ähnliches wie die Regierung der Europäischen Union ist, gar keine demokratische Legitimation besitzt und demzufolge auch herzlich wenig mit Demokratie zu tun hat, lässt man auf Seiten der selbsterklärten Demokraten und Kritiker Le Pen’s geflissentlich unter den Tisch fallen.

Auch, dass (außer Luxemburg) alle Mitgliedstaaten seit dem Bestehen der Euro-Währung höher als je zuvor verschuldet sind und die höchste Arbeitslosigkeit in allen Mitgliedsstaaten seit Nachkriegsende herrscht, wird von den elitären Profiteuren des EU-Zentralstaats ebenso verschwiegen.

Dass Le Pen exakt dies alles adressiert wird medial komplett ausgeblendet und die Menschen durch diese Desinformation manipuliert. Das zentralisierte Europa wird den Menschen immer als Vorteil verkauft, dabei dient es einer immer weiter fortschreitenden Versklavung. Immer mehr Kontrollen in allen Bereichen und die drohende Bargeldabschaffung schränken die Freiheitsrechte immer weiter ein.

Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Jede existierende Verschuldung hat eine Gläubigergegenposition. Auch bei den billionenschweren Staatsverschuldungen sind auf der Gegenseite die elitären Gläubiger, deren politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile sich in den Nachteilen der breiten Bevölkerung niederschlagen. Das ist der Grund, weshalb es die Eliten mit ihren Medienkonzernen schaffen, eine Le Pen, die eine Präsidentin aller „kleinen“ Leute darstellt, als Rechtspopulistin zu brandmarken.

Die Bargeldabschaffung wird nötig sein, um die überbordende Verschuldung irgendwann durch direkten Zugriff auf die Sparkonten wieder in den Griff zu bekommen. Wir haben das in Griechenland und Zypern gesehen. Den Menschen wird diese Bargeldabschaffung als Kampf gegen den Terrorismus verkauft. Dass der Terrorismus zuvor importiert wurde, vergisst man dabei zu erwähnen. Und dass die Bargeldabschaffung alle Menschen zum gläsernen Konsumenten macht, der überdies ein perfektes Bewegungsprofil bei allen bargeldlosen Zahlstationen hinterlässt, erwähnt auch keiner. Man stelle sich vor, es gibt kein Bargeld mehr und der Staat macht eine unberechtigte Buchung auf einem Konto. Der Bürger hat dann die Möglichkeit, seinen Widerspruch einzulegen und sein Geld mit dem Anwalt zurück zu klagen. Vorausgesetzt er bekommt im Vorfeld die Bewilligung einer offiziellen Stelle, die zuvor aus Gründen xyz sein Konto vom Zugriff gesperrt hat, um seinen Anwalt bezahlen zu können.

Le Pen steht für all´ die Menschen, die von den durch die Vorteile der Eliten produzierten Nachteilen bedroht sind. Aber sie wird in den Medien als eine Rechtsradikale skizziert. Man sollte meinen, die abschließende Feinabstimmung der großangelegten Gehirnmanipulation wird dann bei der Wahlauszählung vorgenommen.

Das erinnert stark an Stalins Zitat: “Nicht die Stimmen auf den Wahlzetteln sind entscheidend, sondern derjenige, der sie auszählt”.

Nach demselben Schema, so könnte man meinen, sind die Ergebnisse zu den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein eingetreten. Dieselben Manipulationsmechanismen stellen alles, was die Kritiker des Altparteiensystems bemängeln, unter Rechtsradikalismus-Quarantäne. Und obwohl eigentlich alle Menschen die Fehlentwicklungen der Politik vergangener Dekaden offen erkennen müssten, glauben sie wieder den neuerlichen Versprechungen und Beschwichtigungen des Politestablishments, welches sie schon gefühlte tausend mal belogen und betrogen hat.

Flüchtlinge sind nun doch krimineller, wie Innenminister De Maiziere vergangene Woche mit zitternder Stimme bei der Bundespressekonferenz verkündete. Auch Abgaben und Steuern werden steigen müssen, wenn die Flüchtlingskosten von Bund und Ländern von ca. 50 Mrd. Euro pro Jahr nicht über Neuverschuldung gedeckt werden sollen. Wo soll das Geld auch sonst herkommen? Und wenn wir gerade bei den Schulden sind: Die Verschuldung Deutschlands hat sich innerhalb der letzen zehn Jahre um ein Drittel erhöht. Auch diesen Schuldpositionen stehen die elitären Gläubiger gegenüber, die diese Nettovermögen besitzen und deren Vorteile des bestehenden Wirtschafts- und Umverteilungssystems sich in den Nachteilen des kleinen Bürgers niederschlagen.

Und wenn es dann schon mal 3 Wochen keinen Toten bei Terroranschlägen gab, dann kann man die ganzen hausgemachten Probleme des importierten Terrorismus schon mal vergessen. Und auch von der „totalen interkulturellen Öffnung“ seines Vaterlandes über alle staatlichen Institutionen, für alle Menschen der Welt, erfährt der Stimmbürger aufgrund der in diesem Fall gelebten Schweigsamkeit des staatlich kontrollierten Medien-Schweigekartell nichts.

Diese Öffnung strebt die Staatsministerin Özogüz mittels einer Grundgesetzänderung an, die unsere Gesellschaft zu einer Einwanderungsgesellschaft umwandeln soll. Und zwar trotz der (erfolgreich vertuschten) jahrzehntewährenden Unterrepräsentation (Verhältnis 1:4) der Menschen mit Migrationshintergrund im Bereich Beschäftigung, wie auch der Überrepräsentation im Bereich der Kriminalität in absolut vergleichbarer Größenordnung. Letzteres wohlgemerkt bezogen auf die Menschen mit Migrationshintergrund, die schon vor der Flüchtlingsflut bei uns lebten. Bei den Flüchtlingen ist die Zahl in beiden Fällen exorbitant höher (siehe auch Hinweis auf Bundespressekonferenz oben).

Und so fragt man sich doch als Beobachter, bei einem Wahlergebnis für die AfD von 5,6%:  Was muss in diesem Land noch alles passieren, dass die Menschen aufwachen? Oder wie irreversibel medial-manipuliert sind die Menschen in diesem Land? Ist es noch nicht schlimm genug, dass die Polizei in NRW offiziell berichtete, dass bei den Karnevalsveranstaltungen dieses Jahr kaum mehr Frauen anzutreffen waren, weil diese sich nicht mehr auf die Straße trauen?

Verursachten die von den Medien in den vergangenen Wochen aufgebauschten, machtpolitischen Zankereien in der AfD dem Wähler mehr Kopfschmerzen, als der durch die Entscheidungen der Altparteien herbeigeführte Verlust an öffentlicher Sicherheit durch Terror und Vergewaltigungsraten und das, was unsere  Sozialsysteme erleiden müssen? Von den gigantischen Kosten zukünftiger Integrationsversuche einmal abgesehen?

Es hat in jedem Fall mit Manipulation zu tun, anders ist es nicht erklärbar…

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