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Rechte Gefahr, Herr Ramelow?

By: Thorsten Schröder

Die Ereignisse in Hamburg zum G20 Gipfel sind das Ergebnis Ihrer Regierungsarbeit, Herr Ministerpräsident!

Über vom Land Thüringen unterstütze oder direkt finanzierte (Landes-) Programme und Vereine wie „Denk Bunt“ (für “Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“), dem Landesjugendring Thüringen, Netzwerk Courage, Netz gegen Nazis (Amadeu-Antonio Stiftung) haben Sie in den vergangenen Jahren die Keimzelle für das, was in Hamburg ausbrach, auch in Thüringen gepflegt.

Etliche Vereine in ganz Thüringen wurden in den vergangenen Jahren direkt mit Landesmitteln unterstützt, um für den Kampf gegen „Rechts“, z.B. in Dresden gegen Pegida-Demonstranten, aufzumarschieren.  Nicht nur einmal brannten dabei auch in Dresden Fahrzeuge von vermuteten Pegida-Besuchern ausschließlich dann, wenn die Antifaschisten von “Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ mit den von Ihnen, Herr Ramelow, zur Verfügung gestellten Geldern dorthin gekarrt wurden – inkl. Freibier und „Reisespesen“, versteht sich.

Aber nicht nur in Thüringen wurde der Linksfaschismus in sträflicher Weise verniedlicht, nein, er wurde durch die Regierungen selbst herangezüchtet. Auch in Leipzig, Göttingen, Berlin, Hamburg und Freiburg gibt es nicht nur dieselbe Unterscheidung, zwischen „LINKEN“ und „Rechten“ auf Polizisten katapultierte Pflastersteine.

Man hat die Linken-Szenen dort regelrecht institutionalisiert, um im Kampf „gegen Rechts“ eine willfährige Söldnertruppe unter SA Methoden einsetzen zu können.

By: Thorsten Schröder

In Leipzig haben die Antifa-Schläger die einst 15.000 Demonstranten zählende Bürgerbewegung LEGIDA regelrecht niedergeknüppelt. Auf dem Nachhauseweg befindliche Rentner, die die Demonstrationen besucht hatten, wurden derart verdroschen, dass sie zukünftig nicht mehr von ihrem demokratisch verbrieften Recht der freien Meinungsäußerung auf der Straße Gebrauch machen wollten. Ermittlungsergebnisse gab es seinerzeit so gut wie keine.

Nebenbei haben die „linksfaschistischen Antifaschisten“ im Dez. 2015 in Leipzig-Connewitz bei Straßenschlachten – ähnlich wie jetzt in Hamburg- ihr eigenes Stadtrevier kurz und klein geschlagen und nebenbei 69 Polizeibeamte verletzt und 40 Einsatzfahrzeuge zerstört.

In Hamburg hatte der Polizeipräsident vor laufender Kamera erklärt, dass in diesen Polizeieinsatz am vergangenen Wochenende nicht nur alle bundesweit verfügbaren Polizei-Kapazitäten, sondern wörtlich auch die gesamte Expertise jahrzehntelanger Polizeieinsatzerfahrung in die Einsatzplanung eingeflossen waren.

Er sprach von einem historischen Polizeieinsatz! Und im Grunde kann man nur froh sein, dass zu dem ganzen zerstörten Privateigentum, neben den teilweise lebensgefährlich verletzten Polizeikräften nicht auch zivile Opfer zu körperlichem Schaden kamen.

Von 1200 gewaltbereiten „Aktivisten“ war im Vorfeld die Rede. Und mit dem Terminus „Aktivisten“, mit dem die Antifaschisten von Hamburg durch die politisch Verantwortlichen anfänglich bezeichnet wurden, verdeutlicht sich die Verharmlosung des Linksextremismus. Bei sogenannten „Rechten“ Demos ist immer nur die Rede von Nazis, Rechtsradikalen und Fremdenfeinden.

Ja, diese Antifaschisten von Hamburg waren keine Fremdenfeinde. Das waren die Feinde des eigenen Volkes. Sie haben das Eigentum von Hunderten von Privatleuten zerstört und Millionenschäden verursacht, mit ihren Angriffen auf die eigene Bevölkerung. Und wenn ich mir die LINKEN, Grünen, SPD und CDU so ansehe, erkenne ich mit deren Migrationspolitik eine erschreckende Analogie zu diesem auto-aggressiven Verhalten.

Eine Politik, die gegen das eigene Volk gerichtet ist, eben.

By: Thorsten Schröder

Solche Ausschreitungen hat es bei sogenannten Rechten Demonstrationen NOCH NIE gegeben. Nicht vorzustellen, welcher Aufschrei um den Globus ginge, wenn nur ein einziges Auto von einem „Nazi“ angezündet worden wäre. Dies wäre natürlich genauso zu verurteilen. Ebenso wie ein Mob, der grölend vor einem Asylantenheim steht und Brandsätze wirft. Dass dies in der Regel aber nicht wirklich etwas mit Pegida, oder sachlich formuliertem Protest zu tun hat, findet sich in den Aussagen unserer Politiker und unseren Qualitätsmedien nicht. Dort wird jede negative Erscheinung in Verbindung mit Pegida, Bürgerbewegungen oder der AfD gebracht, selbst wenn zugrunde liegende Handlungen noch so desorientiert und unsystematisch stattgefunden haben.

Ja, Herr Ramelow, da hatten Ihre Handlanger in Hamburg schon einen anderen Drill.

Erschreckend gut organisiert, mit militärischem Agieren, geschlossen und entschlossen sind die Antifaschisten mit beängstigender Militanz gegen gut gerüstete Polizeieinheiten vorgegangen. Dabei haben sie in nicht wenigen Fällen wissentlich Todesrisiken der Polizisten in Kauf genommen. Das ist das Ergebnis eines jahrzehntelang von Rot-Rot-Grün gepflegten linksextremistischen Schwelbrandes, der nun zum Ausbruch kam. Härter und brutaler, als sich das jeder „Nazi-Warner“ jemals hätte vorstellen können

Da gewinnt der von Leuten wie Ihnen, Herr Ramelow, im Falle rechter Gewalt so inflationär verwendete Terminus „Extremismus“ eine völlig neue Qualität! Sollen wir uns bei den LINKEN dazu auf Ultra-Extremismus einigen?

Während Leute wie Sie, bei jeder sich bietenden Gelegenheit die braune BRD-Untergangs-Gefahr skizzierten, jedes Mal, wenn ein 17-jähriger Besoffener eine Bierflasche an die Hauswand eines Asylantenheims warf, haben sie selbst ein Monster herangezüchtet. Sie haben den Geist aus der Flasche gelassen, den sie wohl kaum wieder dorthin zurück bekommen werden!

By: Thorsten Schröder

Nun, da es eine neue quantitative und qualitative Vergleichsgröße zwischen Linksextremismus und Rechtsextremismus gibt, wird jedenfalls deutlich, wie realitätsentrückt Sie das Thema Rechtsextremismus jahrelang hochgeschaukelt haben, um Ihren mit Steuergeldern finanzierten Kampf gegen den demokratisch legitimierten politischen Gegner rechtfertigen zu können.

Wie immer schweigt auch die auf Bundesebene verantwortliche Politik entweder dazu, oder es wird in gewohnter Weise, wie an Silvester 2015 in Köln, beschwichtigt, heruntergespielt und gelogen, um von der eigenen Verantwortung abzulenken. Schuld war natürlich auch die Polizei (wie auch Silvester 2015 in Köln), die in Hamburg durch zu hartes Eingreifen die Gewalt-Eskalation provozierte.

Keine Merkel, kein Bundesinnenminister, keine Göhring-Eckardt, die die Ausschreitungen der Linksfaschisten verurteilen und die von Ihnen ausgehende Gefahr beim Namen nennen, die sich distanzieren von diesen bunten, weltoffenen, toleranten und demokratischen „Repräsentanten der Rechtsstaatlichkeit“.

Kein Ramelow, der zugibt, dass die viel größere Gefahr von der selbst herangezüchteten linken Gewalt ausgeht, keine Sojka die Mordanklagen fordert, wie zuletzt, als in Altenburg-Nord zwei Täter nach einer Schlägerei mit Asylanten in einem Hausflur einen Kinderwagen anzündeten.

Nur ein dummer Sigmar Gabriel, der den unmöglichen Spagat versucht, diese linksfaschistischen Verbrechen in Hamburg doch noch irgendwie in die rechte Ecke gedrückt zu bekommen.

Auch in Altenburg befinden wir uns im Umfeld einer keimenden linksextremistischen Zelle.

Am 16.10.2016 fand auf dem Topfmarkt in Altenburg eine Gegenveranstaltung zur Fehlpolitik-Demonstration des Bürgerforum Altenburg statt.

Quelle: facebook

Dort zeigten sich aggressive Aktivisten von „linksjugend [´solid]“, einer bundesweit agierenden Jugendorganisation der Partei „die LINKE“ mit Antifa-Fahnen. Die 10.000 Mitglieder zählende Organisation „linksjugend [´solid]“ nennt sich auf der Homepage selbst „antifaschistisch“ und steht für eine „radikale Gesellschaftskritik“.

Bei dieser Veranstaltung war auch die LINKE Landrätin des Altenburger Landes Michaele Sojka zugegen. Ein weiteres Indiz für die Ansiedelung linksextremistischer Aktivitäten zeigte sich am 01. März 2017 bei einer vom Bürgerforum Altenburg unterstützten Veranstaltung im Kulturhof Kosma.

Dort tauchte die LINKE Altenburger Stadt- und Kreisrätin Mandy Eising mit rund 10 Antifaschisten auf, um ganz offenkundig die Veranstaltung zu sabotieren, oder gar schlimmeres?

Wir werden sehen, was wir davon in den nächsten Monaten noch zu erwarten haben.

Ebenso, wie wir in Zukunft von einer völlig neuen Dimension echter extremistischer Gewalt ausgehen müssen: der linksextremistischen Gewalt durch Antifaschisten, von Steuergeldern unterstützt und finanziert, vom Politestablishment protegiert, um die rechtskonservative Gesellschaftsschicht zusätzlich zur „Nazidämonisierung“ auch im wahrsten Sinne des Wortes „handfest“ bekämpfen zu können.

Wir dürfen gespannt sein auf den nächsten 1. Mai, wenn die Krawalle in mehreren Städten gleichzeitig auftreten. Die Generalprobe hat funktioniert. Die Linksextremisten wissen nun, dass Sie mit 1000 militanten Extremisten in nur einer Stadt 20.000 Einsatzkräfte binden können. Wenn das, was in Hamburg passierte, in mehreren Städten gleichzeitig passiert, wird eine wirksame Aufrechterhaltung öffentlicher Sicherheit nicht mehr möglich sein. Dann werden wir ganz andere Bilder der Zerstörung und Plünderungen sehen.

Der eine oder andere Polizist wird darüber nachdenken, ob er die richtige Berufswahl getroffen hat. Von der verantwortlichen Politik als Kanonenfutter für die selbst initiierten Probleme ins Schlachtfeld geworfen, und danach noch als Sündenbock „bauerngeopfert“.

Am Ende wird uns die Politik für die von ihr selbst verursachten Probleme die Lösung präsentieren:

Die weitere Einschränkung der Grundrechte, Versammlungsverbote, Ausgangssperren, Abhörmaßnahmen, Bargeldabschaffung etc.pp.

Und der verängstigte Bürger wird nicht lange überlegen, um diese Lösung zu akzeptieren, die nicht mehr bedeutet als seine totale Kontrolle.

Ein Verschwörungstheoretiker oder ein Schelm, wer dabei so böse denkt, die perfekt organisierten, strukturierten und konsequent umgesetzten Ausschreitungen von Hamburg könnten vielleicht einem bewussten Plan gefolgt sein!?

Was für ein pervertierter Ausfluss unseres bestehenden Politestablishments.

Über Andreas Sickmüller

siehe auch

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